Tipp: „Reisnudeln“ (Kritharaki)


„Reisnudeln“ sind Nudeln aus der griechischen und italienischen Küche und haben ihren deutschen Namen von der Form der Nudeln, die wie Reiskörner aussehen. Der griechische Name stammt von der Bezeichnung für das Getreide Gerste.

Im Unterschied zu Reis zerfallen sie beim Kochen nicht und sind andererseits schneller gar. Kritharaki werden warm gegessen, normalerweise in Gerichten mit Tomatensoße oder auch in Suppen. In Italien werden sie gewöhnlich in Nudelnsuppen wie Minestrone verwendet, in der griechischen Küche ist das traditionellste Gericht mit Reisnudeln „Giouvetsi“ (Auflauf mit Fleisch). Im Allgemeinen werden die Reisnudeln gegen Ende den Speisen hinzugefügt, und nehmen so die Fleischsäfte und andere Aromen des Gerichts ideal auf.